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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

  Informationen für den Bauherrn von Planung bis Einzug

 

 

 

 

Außenanlagen


Einbau eines Erdwärmetauschers


Die Verwendung von regenerativen Energien ist sinnvoll und man ist auch in Zukunft von steigenden Öl- oder Gaspreisen unabhängiger.



Die Energie kann über das Grundwasser oder über Erdkollektoren bezogen werden.

Bei einer Grundwasserwärmepumpe ist der Grundwasserspiegel ausschlaggebend. Für die Erdwärme ist eine Tiefenbohrung erforderlich; dies kann oftmals mit hohen Kosten verbunden sein und sollte gut durchkalkuliert werden. Vor Baubeginn sollten Angebote eingeholt werden, um die gewünschte Heizart zu wählen.

Erdkollektoren sind bei wasserundurchlässigen Böden, z.B. bei lehmhaltigen Erdreich, bevorzugt einzubauen.

Die Energie ist günstiger zu beziehen, jedoch es muss für die Anlage auch Strom eingeplant werden. Der Bedarf beträgt je nach gewähltem System bis zu 30 % des Gesamtenergiebedarfs.

 

 

 

 

Die verlegten Leitungen sollten nicht im Sandbett verlegt werden, da eine leitende Umgebung für den Wirkungsgrad der Erdkollektoren von entscheidender Bedeutung ist.