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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

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Hausbau


Baugrube


Bei ungünstigen Untergründen kann ein Bodenaustausch erfolgen. Dies ist ggf. mit dem zuständigen Statikbüro abzuklären.

Je nach örtlichen Gegebenheiten kann es vorkommen dass der Untergrund nicht geeignet ist direkt darauf die Bodenplatte zu betonieren – oftmals wird eine Schicht des bestehenden Bodens abgetragen und durch eine Schicht Kies ersetzt – um anschießend hierauf mit der Sauberkeitsschicht und der Bodenplatte weiter zu arbeiten.

Der Bodenaustausch wird oft bei lehmigen, weichen Böden notwendig – hier ist jedoch die Hinzuziehung eines Bodengutachters zu empfehlen. Der Bodenaustausch kann z. B. in ungünstigen Lagen bei weichem Untergrund einen Meter betragen – die Füllung kann mit Schotter erfolgen, die letzten 30cm dann mit normalem Kies. Da Schotter sich besser gegenseitig verhakt ist eine Schotterschicht bei schlechtem Untergrund eine gute Lösung. Vor Einbringung der Füllung wird ein Flies eingelegt, damit die Kies- und Schotterfüllung nicht im weichen Erdreich versinkt – über das Flies kommt dann eine Schicht Kies um das Flies nicht zu beschädigen – anschießend kann der Schotter eingebaut werden, wie vorab beschrieben.