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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

  Informationen für den Bauherrn von Planung bis Einzug

 

 

 

 

Hausbau


Bodenplatte


Nach dem Einbringen der Sauberkeitsschicht von ca. 5 cm wird eine Folie darüber gelegt, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Anschließend wird der Stahl für die Bodenplatte eingebaut - eine untere und eine obere Lage, wie auf dem Foto ersichtlich ist.
Nach dem Einbau der Stahlmatten kann die Bodenplatte betoniert werden. Dies geschieht meist mittels einer Betonpumpe, da die große Menge an Beton mit einem Kran nicht in der kurzen Zeit machbar ist; oftmals ist zu diesem Zeitpunkt der Kran noch nicht aufgestellt. Für eine normale Bodenplatte mit 30 cm Stärke und einem mittleren Gebäude von 8 x 12 m sind dies ca. 30 m³ Beton - dies entspricht ca. 4 - 5 Betonmischern mittlerer Größe. Um Lufteinschlüsse zu vermeiden, werden sie mittels Rüttler beseitigt.

 

 

 

Nach dem Einbau der Bodenplatte werden die Kellerwände verschalt und mit Beton ausgegossen. Im unteren Bereich ist ein Fugenband sichtbar; es ist zur Hälfte bereits einbetoniert und gewährt so die Sicherheit, dass es im Übergangsbereich zwischen Bodenplatte und Kellerwand zu keinem Feuchtigkeitseindringen kommt.

 

 

Die Baugrube wird je nach Beschaffenheit und Wetter mit Folie abgedeckt, um ein Nachrutschen des Geländes zu verhindern.

Die Kellerwände werden nach der Austrocknungszeit mit Abdichtmaterial behandelt, um den Baukörper vor Feuchtigkeit zu schützen.
Nach der Abdichtung kann die Kelleraußenwand mit Dämmung verkleidet werden.