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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

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Hausbau


Putzarbeiten Außenbereich


Nach der Rohbauinstallation von Sanitär und Heizung sowie Einbau der Fenster können die Putzarbeiten beginnen. Anschließend wird die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich eingebaut.

Im Außenbereich ist auch darauf zu achten, ob nicht der Elektriker oder andere Handwerker Durchbrüche oder Dosen mit Gips verschlossen bzw. befestigt haben. Dies muss unbedingt ausgetauscht werden, denn wie vorhin beschrieben, nimmt Gips Wasser auf und somit sind Bauschäden schon vorprogrammiert. An diesen Stellen kann sich im Laufe der Zeit Schimmel bilden oder der Putz abplatzen.

In den Sockelbereichen zwischen Hauswand und Erdreich ist ein Sockelputz zu verwenden. Dieser Sockelputz wird als Zementputz eingebaut und ist sehr Wasser abweisend; somit kann wenig Feuchtigkeit im Putz an der Hausmauer aufsteigen.

Leider passiert es immer wieder, dass sich auch bei neuen Gebäuden in diesen Bereichen Feuchtigkeitsschäden bilden. Dies hat die einfache Ursache darin, dass der Putz eine Verbindung zum Erdreich besitzt und somit ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist, um an der Wand aufzusteigen. Die Lösung des Problems liegt meist in einer Folie oder Drainagefolie. Diese sollte man zwischen Putz und Belag bzw. Erdreich eingebaut, ggf. die Putzfläche bei einer Sperrschicht aufschneiden und mit Acryl abspritzen. Somit ist auch eine mechanische Trennung erfolgt und nach einiger Zeit ist der Bereich ausgetrocknet.

Diese oft kleinen Anfangsprobleme können nach einiger Zeit erhebliche Schäden verursachen, bis hin zu Putzabplatzungen im Laufe der Jahre.