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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

  Informationen für den Bauherrn von Planung bis Einzug

 

 

 

 

Wärmeleitfähigkeit und U-Wert / K-Wert


Der Wärmedurchgangskoeffizient oder U-Wert (k-Wert)

Da sich die Vorschriften für die Wärmedämmung von Bauteilen immer wieder ändern kann ist es grundsätzlich nicht schlecht wenn man sich um die aktuellsten Standards informiert – je nach gewünschtem Gebäudestandard könnten auch Fördermittel verfügbar sein – dies sollte natürlich vorab geklärt werden.

 



Einige Beispiele von U-Werten:

Fertighauswände: z.B. U-Wert 0,17 – ein sehr guter Wert für eine Außenwand,
Ziegelwände: z.B. U-Wert 0,50 – ohne zusätzliche Dämmung an der Außenwand,
Fenster mit Einscheibenverglasung: z.B. U-Wert 5,00
Fenster mit Wärmeschutzverglasung: z.B. U-Wert 1,30
Fenster neuster Generation mit Gasfüllung: z.B. U-Wert unter 1,00 (3 Scheiben-Verglasung mit Gasfüllung)


Die Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit ist unabhängig von der Dämmstoffstärke und oftmals auf Dämmstoffen zu finden, dort steht die WLG 040 oder WLG 030 – man benötigt etwa bei der Dämmung eines Daches mit Hartschaumdämmplatten PUR mit einer WLG von 030 etwa 140 mm um einen U-Wert von 0,20 zu erreichen - werden Holzfaserdämmplatten mit einer WLG von 050 verwendet benötigt man für den selben U-Wert z.B. 20 cm Aufbau. Dies sind nur Beispiele für die Erklärung von Wärmeleitfähigkeit und U-Wert. Da sich U-Wert-Vorgaben für die jeweiligen Gebäudevarianten je nach Förderung immer wieder ändern und durch den Klimaschutz vermutlich immer bessere Dämmvorschriften Einzug halten, ist eine Abwägung zwischen Kosten und Nutzen der gewählten Hausstandards vorab notwendig.