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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

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Sonstiges


Versteigerung von Immobilien


Immobilienversteigerungen

Immobilien werden im Amtsgericht oftmals versteigert. Bei Interesse an einer Immobilie sollte schon frühzeitig mit der Begutachtung des Objektes begonnen werden. Ein Exposee, welches im Amtsgericht eingesehen werden kann, gibt erste Hinweise auf den Zustand und den Verkehrswert des Gebäudes oder der Eigentumswohnung.
 

Eine angesetzte Zwangsversteigerung kann jedoch auch in letzter Minute noch abgesagt werden, meist wenn der ausstehende Betrag kurzfristig beglichen wurde. Wenn man die Zwangsversteigerungen online verfolgt, ist dies relativ häufig auch schon Tage und Wochen vor dem angesetzten Termin.

Das Gutachten wurde eingesehen und Sie haben Interesse an dem Objekt, dann sollte eine Ortsbesichtigung der nächste Schritt sein. Ein Termin mit der Hausverwaltung für die Besichtigung der Innenräume wäre natürlich noch günstiger.

Sollten alle Argumente dafür sprechen, kann man sich auf den Termin vorbereiten. Es ist jedoch immer eine Frage des Limits. Ein Verkaufspreis von 70 % des Gutachterwertes ist in der ersten Versteigerung das Minimum, darunter liegende Angebote werden meist nicht berücksichtigt. Sollte das Objekt keinen Interessenten finden, kann es auch ein zweites Mal zur Versteigerung kommen. Nun ist ein Minimumpreis von 50 % zulässig.

Wenn Sie an der Versteigerung aktiv teilnehmen, dann nicht in der letzten Sekunde mit dem Steigern beginnen; es müssen Personalien aufgenommen werden, ggf. ist eine Sicherheitsleistung fällig.

Sie haben Glück und Ihnen wurde der Zuschlag erteilt. Nun kann man sich Gedanken zur Finanzierung machen.
 


Sollte das Objekt vermietet sein, könnte man ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen um das Mietverhältnis zu kündigen (Vorschriften und Gesetze können sich schnell ändern, daher vor solch einer Kündigung bitte vorab mit Ihrem Anwalt Kontakt aufnehmen und alles Weitere veranlassen).

Welche Kosten kommen auf mich zu:
Zuschlagsgebühr des Gerichts
Grunderwerbsteuer
Notargebühren bei Finanzierungen, wenn die Grundschuld auf das Objekt eingetragen wird